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Warum helfen wir in Afrika? 

Unsere Idee der Hilfe für Afrika und ihre Weiterentwicklung

 

Wir entdeckten unser Herz für Afrika


Meine Frau und ich sind in der Nachkriegszeit des 2. Weltkrieges in Deutschland in sozial denkenden und handelnden Elternhäusern herangewachsen und erzogen worden.

Wir waren sehr froh nur Friedenszeiten, Aufschwung und Wohlstand erleben zu dürfen und haben zu keinem Zeitpunkt vergessen, dafür dankbar zu sein, wie gut es uns in unserem Heimatland Deutschland, im Gegensatz zu vielen anderen Menschen dieser einzigen Welt, geht.

Die Ungerechtigkeit und die große Armut vor allem in den rückständigsten und ärmsten Entwicklungsländern haben wir immer mit großem Mitgefühl, aber auch voller Ohnmacht und Empörung zur Kenntnis nehmen müssen.

Wie drückt es Karl Heinz Böhm, der Initiator der humanitären Organisation Äthiopienhilfe, Menschen für Menschen so treffend aus:

Zitat: "Meine Triebfeder ist die große Wut, die ich über die Ungerechtigkeit dieser Welt empfinde". Diesem Zitat können wir uns nur anschließen.

Wir unterstützten bekannte Hilfsorganisationen, z.B. mit Patenschaften bei World Vision und Menschen für Menschen, fanden aber noch keine Möglichkeit, einen persönlichen Beitrag zu leisten. Dies änderte sich erst durch unsere Reisen in verschiedene Länder Afrikas seit dem Jahre 1999.


Besuch unseres World Vision Patenkindes Mbongwa Dlamini in Sipophaneni, Swasiland

Nach unserem Besuch war Mbongwa stolzer Besitzer eines Fahrrades, das er sich von uns anläßlich unseres 1. Besuches 2006 gewünscht hatte. Wir kauften das Fahrrad in Manzini und überraschten ihn damit.


Faszinierendes Afrika - Afrika Reisen

Wir begannen diesen Kontinent wegen seiner Faszination und seiner freundlichen und fröhlichen Menschen zu lieben, die sich ihre Lebensfreude durch Armut und Not nicht nehmen lassen.

Afrikanisches Sprichwort:          

Wenn ich doch weiß, dass es mir morgen nicht besser gehen wird kann ich doch heute schön fröhlich sein.

Wir überlegten, was man persönlich aktiv unternehmen könnte, um den Menschen in Afrika zu helfen. Die Idee zur Gründung eines Vereins für humanitäre Projekte in Afrika wurde deshalb zu einem immer größeren Bedürfnis.

Der Besuch eines Trommel - Workshops bei unserem Trommellehrer Tonton Soriba Sylla in seinem westafrikanischen Heimatland Guinea brachte die Initialzündung und nach einem intensiven Gedankenaustausch über die Lebensbedingungen seiner Landsleute in dem westafrikanischen Land, wurden wir gemeinsam zu den Initiatoren für die Vereinsgründung am 17.04.2007.

Der Verein bekam den Namen Freunde Afrikas e.V., da wir unsere Hilfe nicht nur auf Guinea beschränken wollten.

Der Verein stand von Beginn an für Bürger Wiesbadens und Umgebung offen, die sich in Afrika engagieren wollten, ohne einen eigenen Verein zu gründen zu müssen.

Auf dieser Grundlage ergab sich die Weiterentwicklung der Idee:

Unsere Hilfe für Afrika konnte durch die aktive Mitwirkung von Kwasi Heiser, Kirstin Rossgoderer, Roland Gramenz und Regine Weiginger in unserem Verein und durch uns eigenen Aktivitäten auf Projekte in Ghana, Uganda und Südafrika ausgeweitet werden.

Dazu kam, dass wir begannen durch Benefiz-Veranstaltungen die Einnahmen unseres Vereins zu steigern, da die Reinerlöse für unsere Projekte verwendet wurden.


Helfen macht Freude - Helfen macht Schule - Helfen verbindet